Mittwoch, 12. Februar 2020

Erlebnisbericht von Tamara*

*Name geändert

8 Monate postpill

"Kurze Vorgeschichte: mit 14 Jahren habe ich meinen Mann kennengelernt. Als ich dann 15 war nahm ich dann die Pille und diese nahm ich bis ich 21 war. Da wir immer zusätzlich mit Kondom verhütet hatten habe ich ab 21 dann die Pille sehr unregelmäßig bis dann gar nicht mehr genommen. Im Januar 2019 nahm ich sie dann wieder weil wir ohne Kondom sex haben wollten. Nach 2 Zyklen der Pille überraschte mich mein Mann mit dem Wunsch zu einem Kind. Feuer und Flamme setzte ich die Pille ab. Ab da ging mein Leben gefühlt den Bach runter. 

Es fing an das der erste Zyklus 57 Tage lang war und ich furchtbare Schmerzen in den Brüsten und Angstzustände bekommen habe. Meine Damalige FA meinte nur könnte östrogendominanz sein und verschrieb mit Progesterontabletten mit denen ich dann die abbruchsblutung ausgelöst habe. Seitdem habe ich eine ätzte Odyssee hinter mir, krankenhaus Aufenthalt aber alles ohne Befund. Keiner kann sich meinen schwindel, zittern, Müdigkeit, Nervosität, Benommenheit Übelkeit damals morgendliches nüchternbrechen erklären. Als ich bei einer neuen FA war wollte ich einen Hormontest, leider meinte diese solange ich meine Periode bekomme kann dort nichts sein. Dann kam im Mai 19 plötzlich dazu das einige lymphknoten an meinem Hals anschwollen und seitdem geschwollen sind was natürlich wieder Panik und Ängste ausgelöst hat das es Krebs ist. 

Ich schlage mich nun seit 8 Monaten durchs Leben und keiner kann mir helfen. Meine einige Hoffnung ist nun ein Hormonspeicheltest den ich zusammen mit meiner Heilpraktikerin durchführen werde."

Samstag, 25. Januar 2020

Erlebnisbericht von Aurelia

4 Monate postpill

„Hallo Mädels, ein Glück dass ich diesen Blog gefunden habe denn sonst wäre ich noch durchgedreht! Zu meiner Leidensgeschichte: Habe die Pille am 18.09.19 abgesetzt und bereits 1 Woche danach die erste Panikattake bekommen, seit diesem Tag ist einfach nichts mehr so wie es war, ich bin einfach nicht mehr die gleiche, da ich so etwas nie vorher erlebt habe. 2 Wochen darauf wollte ich mit meinem Mann in den Urlaub fahren jedoch war ich kurz davor die Reise abzusagen da ich immer wieder Panikattacken, Engegefühl in der Brust, extreme Unruhe und ein starkes Bewusstsein hatte. Meinem Mann zuliebe bin ich dann trotzdem dort hingegangen, es war einfach ein Horror! Hatte mehrmals tgl. Panikattacken und nonstoppe Unruhe!! Jeden morgen bin ich mit einem Angstgefühl aufgewacht und versuchte es irgendwie zu unterdrücken aber es ging einfach nicht... ich war verzweifelt, habe gedacht ich habe eine Panik & Angststörung und jetzt mit dem Leben muss, bis mir mein Mann gesagt hat dass das sicherlich alles vom Pillenentzug kommt, & siehe da - ich bin nicht die einzige ! Die ersten 2 Monate waren die schlimmsten, momentan ist alles einbisschen abgeklungen, jedoch plagen mich jetzt depressive Löcher, ich habe Angst vor der Zukunft, Angst dass ich nicht mehr gesund werde, Angst meiner Familie oder mir könnte etwas demnächtst passieren etc., an manchen Tagen geht es mir gut & da denke ich mir „wie konntest du nur so unnötige Gruselgedanken haben?“ ... sehr komisch dieses auf und ab.. Habe mich vor 1 Monat bei einer Hormonspezialistin gemeldet und sie hat mir gesagt, dass es sehr gut sein kann dass das alles vom Entzug kommt, sie hat mir Johanniskraut 900mg und Baldrian gegeben bei Unruhe, dass ich seit Mitte 12/19 nehme, zusätzlich nehme ich noch ein Multivitaminpräparat, Vitamin D3 & Magnesium. Habe schon das Gefühl dass es mir nützt. Ich probiere auch bei schlechten Zeiten es auf die Hormone zu schieben aber das ist nicht immer so einfach!! Es ist ein ständiger Kapf, immer ein aufraffeln.. Wenn eine schlimme Phase kommt, dann ist es richtig schlimm so dass ich nicht mal reden mag für eine kurze Zeit, kennt das auch jemand? Manchmal bin ich einfach so verzweifelt & aussichtsslos. Es kostet mich auch manchmal echt Toleranz meinen Zustand so zu akzeptieren aber ja.. was bleibt mir da anders übrig ?  Auch ich kann euch aber dazu sagen dass man durchhalten muss (obwohl es bei mir immernoch nicht 100% OK ist) - die krassen Symptome klingen ab und der Körper braucht halt einfach seine Zeit..  ich werde mich jetzt auch an einen Psychologen wenden um besser mit dieser Situation umzugehen, schaden kanns ja nicht...aber 1 ist sicher: ich werde keine chemische Antidepressiva schlucken, möchte das ohne diese Medikamente hinbekommen, ein Wunder, dass ich überhaupt eingewilligt habe Johanniskraut einzunehmen... Also Mädels, wir müssen durchhalten & positiv denken - wir schaffen das! Liebe Grüsse & bis bald Aurelia“

Sonntag, 6. Oktober 2019

Erlebnisbericht von Linda

1 Monat postpill

"Angefangen hat es mit schlimmen Beschwerden Ende Juli: ich hatte eine starke Übelkeit (hauptsächlich morgens) und depressive Gedanken mit vielen Ängsten und Schlafstörungen. Da ich schon öfter mal depressive Phasen hatte beschloss ich die Pille abzusetzen und zu sehen ob es mir danach besser geht.

Also setzte ich nach dem Ende des Blisters die Pille Ende August ab. Zu der Zeit musste ich sowieso parallel Antibiotika nehmen, da bei mir eine Borreliose festgestellt wurde. Damit wäre die Wirkung der Pille ja sowieso hinüber gewesen. Zu Kämpfen hatte ich dann mit Herzrasen, Panikattacken, Angst zu Sterben, kompletter Verlust des Hunger- und Durstgefühls, starke Übelkeit (morgens immer Nüchternerbrechen). Ich dachte ich werde komplett bekloppt, dachte mir oft es ist so kein Leben mehr. War in einer psychosomatischen Klinik, die im Endeffekt alles verschlimmert hat, da man mir dort durch meine Übelkeit und Erbrechen unterstellte ich hätte eine Essstörung. Zuhause wurde es dann wieder etwas besser. Der Appetit kam sogar ab und zu, ich hatte wieder etwas mehr Antrieb und Freude an bestimmten Dingen.

Leider verlor ich vor kurzem meinen Job, da ich mich noch in der Probezeit befand und so lange krank wurde. Jedenfalls hab ich das aber akzeptiert. Ich denke mal es passiert alles aus einem bestimmten Grund.

Letzte Woche dachte ich es geht steil bergauf. Ich fühlte mich fast wie früher, lebensfroh, hatte Appetit, wenig Ängste.
Doch nun diese Woche scheint es mir wieder schlechter zu gehen. Die Übelkeit ist mal wieder zurück. Kein Appetit, teilweise Ekel vorm essen und unglaublich Angst mich zu übergeben. Nach einer Woche Verspätung habe ich nun auch meine Periode. Ich hoffe, dass es daran liegt und auch bald wieder besser wird. Ich weis so langsam nämlich auch nicht mehr weiter."

Samstag, 22. Juni 2019

Erlebnisbericht von Anna* - Teil 2

Anna* hat sich nach 10 Monaten postpill erneut bei mir gemeldet. Wie es ihr 5 Monate postpill ging, könnt ihr hier nachlesen: Anna* 5 Monate postpill

*Name geändert

10 Monate postpill

"Ich bin jetzt 10 Monate ohne Pille und ich hätte nie gedacht, dass ich soweit komme. Ohne den Rückhalt meines Mannes und die Liebe meines Sohnes, hätte ich aus dem schwarzen Loch nicht heraus gefunden. Es sind so gut wie alle Symptome abgeklungen. In der 2. Zyklus Hälfte merke ich, dass ich sehr angreifbar und sensibel bin. Die kleinste Kleinigkeit kann mich aus der Bahn werden und es kommen depressive Anflüge. An anderen Tagen kann mich nichts, aber auch gar nichts umhauen.

Das einzige was mir geholfen hat war Zeit, auch wenn es oft ziemlich hoffnungslos war und ich kein Licht am Ende des Tunnels sah. Zeit, Magnesium, Vitamin B komplex, Vitamin D und Menschen um mich herum. Menschen, die mich nur mit ihrer Anwesenheit gestützt haben.


Alle Versuche von wegen Untersuchungen der Hormon-Werte, haben nix gebracht. Ganz im Gegenteil, das cremen von Progesteron hab bei mir, alles viel schlimmer gemacht! Hormone sind so fein und der Körper muss einfach wieder die Chance haben in seine Spur zu finden.


Das war die schlimmste Zeit meines Lebens, aber ich gehe daraus noch viel stärker hervor. Und erkenne noch viel mehr was mir wichtig ist und was mir gut tut. "Jedes Problem birgt in sich ein großes Potential, geistig-seelisch zu wachsen."


Es ist unglaublich was dieser hormonentzug mit einem macht. 


Haltet durch, packt die Koffer und geht in schlimmen Phasen zu Menschen die euch halt geben."

Samstag, 25. Mai 2019

Erlebnisbericht von Katharina

7 Monate postpill

"Hallo liebe Mädels da draußen!
Auch ich möchte gern meine Erfahrungen veröffentlichen und euch Mut machen...
Vorab tausend Dank für deine Seite. Es hat mir die letzten Monate so viel Kraft und Hoffnung gegeben wenn ich dachte ich schaffe es nicht mehr!!!
Ich habe Ende August 2018 die Pille “Aristelle” abgesetzt. Hätte ich gewusst was auf mich zu kommt hätte ich sie niemals genommen!!!!!

Bei mir war es so das ich während der Einnahme von NUR 6 Monaten gemerkt habe das ich immer ängstlicher und weinerlicher wurde. Habe sie im März 2018 von meiner Frauenärztin verschrieben bekommen. Dann im August der Zusammenbruch!!!
Angst, Panikattacken, Herzrasen, kompletter Schlafenzug, ständige Unruhe....Das ging einen Monat. Dann war es so ca. 2-3 Monate aushaltbar und ich dachte ich habe es überstanden.

Oh man was dann kam....
Bescheuerte Ängste, Schwindel, Benommenheit, Sichtfeld total eingeschränkt, tiefe Depressionen, Angst durchzudrehen, Appetitlosigkeit, Schlafmangel, Albträume usw. Ich habe mich die letzten Monate nur geschleppt. Zum Glück habe ich mein Männl und meinen 4 Jahre alten Sohn, die mir immer Kraft gegeben haben weiter zu machen!
Ich habe mich so in allen euren Berichten wieder erkannt und dies hat mir Hoffnung gemacht. Hatte bzw. habe noch immer etwas Angst werde nie mehr die “Alte”. 
Jetzt ist es so nach nun 7 Monaten, dass es um der Periode rum und um Eisprung schwierig ist und wenn es Richtung Abend geht. Da bin ich völlig ausgebrannt. 
Was mir Hilft: viel frische Luft, Vitamin B-Komplex ( da die Pille erhebliche Mängel verursacht, sagt einem aber niemand), gute pflanzliche Öle die viel Omega 3 Fettsäuren enthalten, Zink und Magnesium zum Abend.

Mich macht es nur sehr traurig und wütend das kein Arzt sich etwas davon annimmt, ich habe aber Verständnis bekommen aus einer sehr guten Apotheke, die sich mit der Spagyrischen Medizin befasst und war auch bei NICHT Schulmedizinern.
Darf gar nicht dran denken das fleißig jeden Tag weiter die Pille und auch die Spirale verschrieben wird :-(
NIE mehr möchte ich hormonell verhüten und ich kann euch sooo gut verstehen, es war auch meine schlimmste Zeit!!!
Ich werde mich zurück melden wenn ich dann 1 Jahr postpill bin und euch berichten wie es mir geht...

Wünsche euch allen Mädels ganz ganz viel Kraft und haltet durch es dauert wirklich seeeeehr lange, aber es wird besser!!!!
Liebste Grüße"

Sonntag, 28. April 2019

Erlebnisbericht von Silvana

Vorgeschichte:
"Ich bin 26 und habe die Pille 10 Jahre eingenommen. Ich hatte während den 10 Jahren 3 verschiedene "Pillen" - nur aus kostentechnischen Gründen. Mein Frauenarzt meinte, es sei alles derselbe Wirkstoff.
Letzten November habe ich von einer durchzunehmenden Pille (keine Blutung) zu meiner allerersten (nicht durchzunehmenden) Pille "Balanca" gewechselt (wegen Hautproblemen). Er meinte, ich könne die Balance auch durchnehmen. Die Tage nicht zu bekommen, war natürlich schon praktisch.

Im Dezember 2018 habe ich dann ein Antibiotika gegen meine Hautprobleme erhalten, da die Balanca meine Akne auch nicht besser machte. Zu meiner Haut: ich habe nie Pickel, deshalb war diese Akne eine große Belastung für mich. 

Ende Januar hatte ich einen Kontrolltermin beim Hautarzt und da ging es los. Ich konnte auf einmal schwerer Einschlafen, 2 Wochen später gar nicht mehr Einschlafen und dann auch irgendwann nicht mehr durchschlafen. War beim Hausarzt, Blutwerte alle OK. Ein Vitamin-D-Mangel wurde festgestellt, welchen ich jetzt seither behebe. Mein Hausarzt, wie soviele andere Ärzte lt. dem Blog, wollte nicht wahrhaben, dass es von der Pille kommt.

Irgendwann war ich so gestresst, dass mein Partner (welchen ich seit 10 Jahren hab und liebe) gesagt hat, ich solle jetzt mit der Pille aufhören, das kommt bestimmt davon. Gesagt, getan. Es wurde nur alles schlimmer und schlimmer. An einem Wochenende war ich so fertig, dass ich ins Krankenhaus gegangen bin. Ich hatte große Paranoia wegen meinem Schlafentzug. Daraufhin kam, dass ich keinen Appetit mehr hatte und dementsprechend schwach war. Ich konnte nichts anderes machen als zu weinen, den ganzen Tag. ..."

2 Monate postpill:
"...Kann ich mittlerweile schlafen? Mal ja, mal nein. An manchen Tagen schlafe ich innert 10 Minuten ein und schlafe dann auch 8 bis 9 Stunden durch – ein Traum! An anderen Tagen allerdings, wie zB gestern (26.03.2019), gehe ich um ca. 22 Uhr ins Bett und liege bis 2:30 Uhr
wach herum, ...


Ich versuche echt positiv zu sein, aber es ist so schwer. Ich gehe fast daran kaputt. Das schlimme: ich kann absolut nichts dagegen tun. Kaum habe ich wieder eine schlechte Nacht, verteufele ich alles und male mir alles schwarz. Ich kann es einfach nicht abstellen.

Ich bin wirklich dankbar, dass ich einen derartig verständnisvollen Partner habe. Der muss derzeit wirklich viel ertragen mit mir und es tut mir so leid. Ich habe absolut keine Probleme in meinem Privatleben oder Berufsleben, deshalb weiß ich nicht was ich ändern soll.

Ach ja und die Haare gehen mir aus. Aber das stört mich nicht. Ich will einfach wieder Schlafen können, ohne irgendwelche Hilfsmittel. ...

Ich bin in diesem Moment wieder verzweifelt und habe panische Angst, dass alles von vorne beginnt."

Samstag, 6. April 2019

Erlebnisbericht von Martina*

*Name geändert

6 Monate postpill

"Alles begann damit, dass ich von der Pille (Maxim) starke Kopfschmerzen und Sehstörungen bekam. Ich habe mir erstmal nichts dabei gedacht. Da der Augenarzt mir aber zusicherte, dass es nichts mit meinen Augen zu tun habe, überlegte ich weiter. Ich bekam immer mehr das Gefühl ich würde diese Pille nicht mehr vertragen und so ging ich zu meiner Frauenärztin, welche mir dann die Belara verschrieb. Ich freute mich und dachte jetzt wird alles gut. Leider falsch gedacht. Nach nur 2 Wochen der Einnahme begann der Horror. Ich stand morgens auf und hatte das Gefühl ich würde jeden Moment umfallen. Ich konnte vor Schwindel und Benommenheit nicht mehr stehen und fühlte mich als wenn ich extremes Fieber hätte. Das ging den Tag über so weiter. Am Abend ging es dann auch psychisch bergab. Ich hatte plötzlich Panik und extreme Unruhe. Also suchte ich einen Arzt auf, welcher mir sagte ich solle die Pille sofort absetzten. Gesagt - Getan. Es ging mir sofort besser und ich fühlte mich normal. Bis dann die Abbruchblutung kam und mein Körper in ein Loch gerissen wurde. 

Um es kurz zu fassen, nenne ich nur die Beschwerden, die ich über einen längeren Zeitraum beobacht habe. 
Körperlich: Zittern, Übelkeit, Durchfall, Tinitus, Wärmeschauer, Taubheitsgefühl in den Armen, inneres Vibrieren, kalte Hände und Füße, Druckgefühl in der Brust, Hautausschlag, Herzrasen, Benommenheitsgefühl als stünde ich neben mir, Müdigkeit trotz genug Schlaf, trockene Schleimhäute, Zahnfleischprobleme.
Kaum zu glauben, dass es psychisch noch schlimmer geht...
Ich fühle mich schnell überfordert, habe Ängste vor jeglichem Mist, innere Unruhe, starke Stimmungsschwankungen, Grübelzwang, Zwangsgedanken...


Ich bin jetzt 6 Monate ohne Pille und ich muss sagen, dass ich nun merke, dass die Beschwerden zyklusbedingt auftreten. Sie fangen vor der Periode an, bessern sich während der Periode leicht und halten dann bis ein paar Tage danach an.
Aber es wird. Ich fühle mich schon tausendmal besser, als noch vor ein paar Monaten und es gibt schon mehr Tage, die beschwerdefrei sind als schlechte. Wenn die schlechten Tage dann aber da sind, bekomme ich sie auch ordentlich zu spüren. Ich bete einfach, dass es sich so schnell wie möglich einpendelt und ich wieder zu dem unbeschwerten, glücklichen Menschen werde, der ich vorher war. 
Ich bin unfassbar dankbar, dass dieser Blog existiert und ich immer reinschauen kann, wenn ich mal wieder verzweifelt bin und denke, dass alles sinnlos ist und das alles niemals enden wird. 


Ich drücke uns allen die Daumen, dass wir so schnell wie möglich wieder ganz 'die Alten' werden. "