8 Monate postpill
"Kurze Vorgeschichte: mit 14 Jahren habe ich meinen Mann kennengelernt. Als ich dann 15 war nahm ich dann die Pille und diese nahm ich bis ich 21 war. Da wir immer zusätzlich mit Kondom verhütet hatten habe ich ab 21 dann die Pille sehr unregelmäßig bis dann gar nicht mehr genommen. Im Januar 2019 nahm ich sie dann wieder weil wir ohne Kondom sex haben wollten. Nach 2 Zyklen der Pille überraschte mich mein Mann mit dem Wunsch zu einem Kind. Feuer und Flamme setzte ich die Pille ab. Ab da ging mein Leben gefühlt den Bach runter.
Es fing an das der erste Zyklus 57 Tage lang war und ich furchtbare Schmerzen in den Brüsten und Angstzustände bekommen habe. Meine Damalige FA meinte nur könnte östrogendominanz sein und verschrieb mit Progesterontabletten mit denen ich dann die abbruchsblutung ausgelöst habe. Seitdem habe ich eine ätzte Odyssee hinter mir, krankenhaus Aufenthalt aber alles ohne Befund. Keiner kann sich meinen schwindel, zittern, Müdigkeit, Nervosität, Benommenheit Übelkeit damals morgendliches nüchternbrechen erklären. Als ich bei einer neuen FA war wollte ich einen Hormontest, leider meinte diese solange ich meine Periode bekomme kann dort nichts sein. Dann kam im Mai 19 plötzlich dazu das einige lymphknoten an meinem Hals anschwollen und seitdem geschwollen sind was natürlich wieder Panik und Ängste ausgelöst hat das es Krebs ist.
Ich schlage mich nun seit 8 Monaten durchs Leben und keiner kann mir helfen. Meine einige Hoffnung ist nun ein Hormonspeicheltest den ich zusammen mit meiner Heilpraktikerin durchführen werde."
Hallo Tamara,
AntwortenLöschenmir geht es tatsächlich ganz ähnlich. Ich habe auch jeden Morgen nüchtern erbrochen. Die morgendliche Übelkeit begleitet mich immer noch. Meine lymphknoten am Hals sind auch extrem angeschwollen seit 2 Monaten. Wenn du möchtest kannst du mir gerne schreiben.
Liebe Grüße